Höhepunkte

DSIC revisioning process June 19, 2021

Beim jährlichen YSOP-Treffen, das im Januar dieses Jahres stattfand, sprach Sr. Margaret Mayce, die DSIC-Koordinatorin, über einen generationenübergreifenden Überarbeitungsprozess für DSIC. DSIC wird oft als etwas angesehen, das mit Priorinnen und Generalpriorinnen zu tun hat, aber die Vision ist, Schwestern an der Basis aktiv einzubeziehen. Vor diesem Hintergrund stellte Sr. Margaret vier Fragen vor, über die der DSIC-Rat die Schwestern nachdenken lassen möchte:

  1. What is your hope / dream for DSIC over the next 5 years? / ¿cuál es su esperanza/sueño para el DSIC en los próximos 5 años? / was ist Ihre Hoffnung / Ihr Traum für DSIC in den nächsten 5 Jahren? / quel est votre espoir / rêve pour le DSIC au cours des 5 prochaines années ?
  2. In order to achieve this, what do we need to do NOW? / para conseguirlo, ¿qué tenemos que hacer AHORA? / um dies zu erreichen, was müssen wir JETZT tun? / afin de réaliser cet objectif, que devons-nous faire MAINTENANT ?
  3. In order to realize our hopes/dreams, what do we need to let go of? / para realizar nuestras esperanzas/sueños, ¿qué tenemos que dejar de hacer? / um unsere Hoffnungen/Träume zu verwirklichen, was müssen wir loslassen? / afin de réaliser nos espoirs/rêves, que devons-nous laisser tomber ?
  4. What are the most essential (non-negotiable) elements of our Dominican Apostolic life as we move into the future? / ¿Cuáles son los elementos más esenciales (no negociables) de nuestra vida apostólica dominicana a medida que avanzamos hacia el futuro? / Was sind die wesentlichsten (nicht verhandelbaren) Elemente unseres dominikanisch-apostolischen Lebens, wenn wir in die Zukunft gehen? / quels sont les éléments les plus essentiels (non négociables) de notre vie apostolique dominicaine à l’avenir ?
  5. How can DSIC be helpful in this process of visioning? / ¿Cómo puede DSIC ser útil en este proceso de visión? / Wie kann DSIC bei diesem Visionsprozess hilfreich sein? / Comment la DSIC peut-elle être utile dans ce processus de vision ?

Die ideale Struktur eines Revisionsprozesses würde dem Modell der Visitation folgen - ein generationenübergreifendes Treffen zwischen Elisabeth und Maria. Das heißt, eine Gruppe jüngerer Schwestern und eine Gruppe älterer Schwestern in jeder kontinentalen Zone über diese Fragen nachdenken zu lassen, die Antworten zu sammeln und dann Vertreterinnen aus jeder Gruppe in einem internationalen und generationenübergreifenden Kontext zusammenkommen und diskutieren zu lassen. Ein erster Schritt dieses Überarbeitungsprozesses in Europa fand im April beim ständigen Ausbildungstreffen für Schwestern über 50 Jahren statt, wo ein Teil des Treffens der Reflexion dieser Fragen und der gesammelten Antworten gewidmet war. Der zweite Schritt war das Treffen am 19. Juni für Schwestern unter 50 Jahren, wo die gleichen Fragen reflektiert und die Antworten gesammelt wurden.

An den Zoom-Treffen nahmen etwa 35 Teilnehmerinnen teil, darunter Schwestern aus dem Noviziat und Juniorat sowie Schwestern mit ewigen Gelübden. Das Treffen wurde in Englisch abgehalten und Übersetzungen wurden in Französisch, Deutsch und Spanisch angeboten. Obwohl einige der Schwestern schon früher an DSE-Treffen teilgenommen hatten, war dies für viele von ihnen die erste Begegnung mit DSIC und DSE. Der Zeitplan sah zwei Zoom-Sitzungen vor: in der Morgensitzung hielt Sr. Veronica Rafferty einen hervorragenden Überblick über die Anfänge von DSIC und die Vision der Gründerinnen. Ihr Vortrag wurde gefolgt von Sr. Margaret Mayce, die ein detailliertes Bild des aktuellen Standes von DSIC und der Notwendigkeit des Engagements an der Basis gab. In der anschließenden Sitzung wurden die Teilnehmerinnen nach Sprache und Ausbildungsstand in Gruppen aufgeteilt und gebeten, die oben genannten Fragen zu diskutieren. Es folgte eine Diskussion im Plenum, in der jede Gruppe ihre Überlegungen zusammenfasste. 

Hier finden Sie ein Feedback des Meetings von Sr. Carine Michel, Congrégation Romaine de Saint Dominique

Ich war sehr glücklich, an dem DSE-Treffen für die Schwestern unter 50 Jahren teilzunehmen. Dieses Zoom-Treffen ermöglichte es mir, DSI (und DSIC) besser kennenzulernen, über die ich vorher wenig gehört hatte, dank der Vorträge von Sr. Margaret und Sr. Veroniqua. Die Zeit in der Kleingruppe ermöglichte es mir, junge Schwestern aus anderen dominikanischen Kongregationen zu treffen, und unser Austausch ließ den Wunsch wieder aufleben, ein Treffen junger dominikanischer Schwestern in Frankreich zu organisieren, damit wir Verbindungen der gleichen Generation knüpfen können. Vielen Dank an die DSE für die Ermöglichung dieses Treffens! (Übersetzt aus dem Französischen mit www.DeepL.com)

 

EIN LEBEN VOLLER HINGABE

Sr. Imelda Fernandez ist am 21. April 2021 verstorben und hier ist ein Rückblick auf ihr Leben, geschrieben von Sr. Cristina Antolin Tomas, Generalpriorin, CSD.

Erst vor drei Wochen haben wir in unserer Kongregation Santo Domingo Abschied genommen von einer großen Schwester: Imelda Fernández Rodríguez, die nach fast vier Jahren Krankheit am 20. April 2021 ins Haus des Vaters zurückgekehrt ist.
Asturierin von Geburt, mit großem Glauben, Liebe und Vertrauen in die "santina", der sie immer ihr Leben und ihre Schwierigkeiten anvertraute, lebte Imelda den größten Teil ihrer Jahre des geweihten Lebens außerhalb ihrer Heimat. Sie war eine Frau des tiefen Gebets, sie hatte ein großzügiges Herz, sensibel für die Bedürfnisse anderer, fröhlich, einfach, aufrichtig, nah, einladend. Heute spüren ihre Schwestern die Leere, die sie uns hinterlässt, aber wir sind sicher, dass sie vom Himmel aus weiterhin über uns wacht.
Ihre Jugend verbrachte sie in Kolumbien und als sie nach Spanien zurückkehrte, entwickelte sie mit großer Hingabe ihre Berufung als Erzieherin in verschiedenen Schulen. Sie war viele Jahre lang Lehrerin der Novizinnen und viele Generationen gingen durch sie und sie säte in ihnen die Säulen des dominikanischen Lebens, besonders die Liebe zum Wort.
Ihre letzten Jahre waren von bedingungsloser Hingabe an die Kongregation als Generalpriorin, von 2005 bis 2017. Ihre Liebe zur Sendung der Kongregation und zu den jungen Frauen in Ausbildung, ihre Großzügigkeit und ihr Einsatz führten dazu, dass sie sich am Ende ihres zweiten Mandats anbot, im Noviziatshaus in Kamerun zu helfen, eine Aufgabe, die sie nur für kurze Zeit erfüllte, weil eine schwere Krankheit sie zur Rückkehr nach Spanien zwang.
Diese letzte Zeit war eine Zeit des großen Leids, aber sie hatte immer ein Lächeln auf den Lippen. Sie trug ihre Krankheit mit großem Glauben, Mut und Hoffnung und brachte für ihre Kongregation all ihren Schmerz auf, ein Opfer der Liebe, das immer Früchte trägt.
Heute danken wir Gott für ihr Leben, für ihre Hingabe. Wir wissen, dass sie bereits mit Christus auferstanden ist, dass sie in Frieden ruht und ewig lebt. Sie wird in unserem Gedächtnis und in unseren Herzen gegenwärtig bleiben.

Dominican Sisters at the United Nations

 On 26 March 2021, the dominican sisters at the United Nations discussed Sustainable Development Goal 5: Women’s Empowerment and Gender Equality.

Here is the link to the video. The French and Spanish presentations have English subtitles .

communitas conference

 “Communitas” is an interfaculty conference that brings together experts from across the various disciplines of the PUST to present, debate and deepen our understanding of a topic of crucial importance for our day. In 2018-2019, the topic was “The Common Good or the Throw Away Society. Foundational Reflections and Practical Applications”; in 2019-2020, the conference was due to be on law, but had to be cancelled because of the pandemic. In 2020- 2021, Communitas provides the university with the opportunity to focus on “Preaching and the Arts”. For the first time in the history of this conference, it will be open to the participation of friars, sisters and lay Dominicans in Italy, either as main speakers, respondents or participants.

Preaching is a complex activity, but most would agree that communicating the faith is at its heart. For most of history (even if less so now), the complex activity of artists has been considered, at least in part, as a form of communication. It is not surprising, therefore, that the Order of Preachers has a long association with the arts, seen as an integral part of the order’s central charism of preaching.

In the year of the 800th anniversary of the dies natalis of St Dominic . . . . . . in a world that is becoming more visual, narrative and secularized, . . . where a rational presentation of the faith is increasingly rejected, and, . . . where the arts in the West have become largely separated from the sources of religious inspiration which have fed them until well into the 20th century: the interfaculty conference, Communitas 2021, addresses the topic of “Preaching and the Arts”.

More info

Registration to Communitas 2021 Events

Communitas website

Webinar: Changing the narrative, one story at a time

The Dominican Sisters at the United Nations invite you to join their webinar with panelists from 5 continents on 26 March 2021.
We will engage with stories from our panelists who have found their inner strength to act for themselves and others.
 
📍 The event will be available in English, French, Spanish and Arabic.
📍 Find out more about the event on this flyer

Two major UN commissions in FEb and MAR

The Commission for Social Development (Online | 8 – 17 Feb 2021)

UN Commission on the Status of Women (Online | 14 – 26 Mar 2021)

Please download the announcement here.

You can find complete information on the CSW65 on the UN website:  English, Français, Español

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Report on YSOP 2021

by Sr. Eileen O’Connell OP, Dominican Sisters Cabra

Our sisters in Madrid were to be our hosts for the 2021 YSOP gathering but, as with so much else, COVID-19 intervened. It did not however prevent 40 sisters coming together even while staying apart – by Zoom. The language zones of DSE were represented by sisters of various nationalities and congregations. Our theme was: signs of the times in the distortion of truth. Sr Gemma Morató Sendra OP and Fr Timothy Radcliffe OP offered rich insights.

With Sr Gemma, we considered our current reality. In a post-truth world, emotions and not facts determine what one accepts as truth. Fake news, deliberation distortion of truth to manipulate emotions and beliefs, spreads ever-wider and faster and threatens to undermine  society. Dominicans, with our motto Truth, seem an unlikely fit here. Yet, the concern that moved St Dominic must also drive us to engage fully, asking like him: what will become of this world? How might we do this? Almost counter-intuitively, the shift beyond Bauman’s ‘liquid society’ to ‘gaseous society’ – everything is volatile, transitory, interpersonal links are weak, search for identity is central, fear of insecurity looms large – offers us a space to contribute. We Dominicans, who have given our whole lives to following God, can relate to this ‘gaseous’ world where everything is relative, there are no certainties, the lifelong nature of our commitment is so alien. In the ever-shifting ground of today, we consecrated Dominicans can tell that our life is rooted in something – or in someone: the God of compassion. We can communicate best by showing people our lives. Our communal life can offer a strong witness to God. Many experience loneliness and existential emptiness, exacerbated by society’s focus on individual over community. We can demonstrate the gift of communal life as a remedy to this pain only if we live together well. This calls us to put a new focus on the quality of our communal life. We can be obsessed with, even oppressed by, the busyness of mission and our communal life suffers. If it causes us to weaken or lose the witness of communal life, busyness becomes an unhelpful, unhealthy trap.

Fr Timothy asked what seeking truth means in the fake news context and how we might undertake our mission of truth-telling in a manner that overcomes polarities. Echoing Sr Gemma, he identified relationships and understanding the other as antidotes to fake news and named twin ‘tools’ for uncovering truth: objective study along with conversations that foster friendship. Portrait painters use these to capture and disclose the truth of their subject. Likewise, for Dominicans as truth seekers, we need to combine “intense peering”, the discipline of serious study, with the “exhilaration of conversation”, a deep genuine interest in others. We need Dominican scholars specialised in their field (and enabled and supported to be thus) as much as “charitable” Dominican conversationalists – strong relationship-builders with committed students. Even when seemingly futile, we must reach across divisions and have difficult conversations. Only together can we undertake this act of hope and discover other people’s truth. Jesus uncomfortable engagement with the Samaritan woman becomes real only when his word “penetrates her aggression” to reach her life’s truth.

On Saturday, we met Sr Marie Monnet OP, Justice and Peace Promoter for Europe and the Middle East. Their aims are to inform (with newsletters) and instruct (online programmes). Asking which issues interest us, she encouraged sisters to explore Domuni University and to contact her if willing to teach. We were glad that Sr Margaret Mayce OP, DSIC International Coordinator, was with us. She introduced the 2021 global visioning process – coming together to share hopes and dreams for Dominican life and mission for the next five years and exploring how DSIC can help. She told us again of her commitment to involving young sisters in DSIC and her intention to include them in the 2022 Assembly.

Our thanks especially to Sr Pílar del Barrio OP, DSE Coordinator, and to the DSE Council members for planning and bringing to fruition YSOP21 despite the pandemic. Our thanks too to our translators who ensured language was not a barrier to our communication. It was good to be together. We look forward in hope to YSOP22 and pray that then we can meet safely in person once again.

Sr Eileen O’Connell OP  

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Justice & Peace Webminar

A HEART OPEN TO THE WHOLE WORLD

-Experiences of encounter with migrants
         Stephen Cummins (Ireland) and Alessandro Cortessi (Italy)
-Dialogue between cultures
         Claudio Monge (Istanbul)
-Relationship between care of creation and social justice
         Luc-Thomas Somme (Geneve)
-Local and universal dimensions
         Richard Finn (England)
-Openness to neighborhood
         Petro Balog (Ukraine)
 
                  Time: Jan 21, 2021 09:00 AM to 12:00 PM in Rome
 
 
 
 
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Zeichen der Zeit in der Verzerrung der Wahrheit

Das jährliche Treffen für junge Schwestern des Predigerordens (YSOP) fand am letzten Wochenende (8.-10. Jan.) auf zoom statt. Es gab etwa 29 Teilnehmer für jede Zoom-Sitzung und Übersetzungen wurden in Spanisch, Englisch und Französisch angeboten. Wir hatten Gruppensitzungen und geselliges Beisammensein auf zoom, die die Erfahrung des Zusammenseins und des Austauschs unserer Überlegungen bereicherten.

Sr. Gemma Morató, OP und P. Timothy Radcliffe, OP gaben hervorragende Impulse zur Reflexion über das Thema des Treffens. Ihre Vortragstexte konnten durch Anklicken der folgenden Links heruntergeladen werden:

Fr. Timothy Radcliffe – Difficult conversations (English) (Español)

Sr Gemma Morató – Fake news (English, Español)

Lumen Dominican centre - spring semester

Registration is now open for a number of online modules at Lumen which might be of interest to sisters in the wider Dominican world.  Please click here to download the brochure!

WEBINAR : MONITORING AND ASSESSMENT OF HUMAN RIGHTS

Yao Agbetse, professor of human rights and
independent expert at the United Nations,
hosted a webinar in French and English.
You can click here and listen to the session
around the theme:

“Monitoring and Evaluation of Human
Rights and International Humanitarian Law
in the Context of Conflict: The Case of the
Central African Republic”

O-antiphones

The dominican sisters at Katarinahjemmet Oslo have made short videos of the O-antiphones that can be found on their blogpage.

O-antiphones from Katarinahjemmet

50-, 60- und 70-jähriges Jubiläum

Die Dominikanerinnen der Seligen Imelda feierten am 30. Oktober den Jahrestag einiger ihrer Schwestern. Wir teilen ihre Freude und gratulieren Sr. Leonia Dainese, Sr. Lina Basso und Sr. Matilde Nicoletti, die ihr fünfzigjähriges Jubiläum des Professlebens feierten. Sr. Gabriella De Benetti, Sr. Tarcisia Ceoldo, Sr. Giulia di Raimo und Sr. Camilla Giacometti für ihr sechzigjähriges Jubiläum und Sr. Bruna Branca für ihr siebzigjähriges.

Klicken Sie hier für den Artikel auf ihrer Website. Hier sind die Kommentare der Schwestern, die den Jahrestag gefeiert haben, aus dem Italienischen übersetzt.

"Die Anziehungskraft ähnelt der, die von etwas Schönem, Faszinierendem, Einnehmendem ausgeht. So war es auch für mich. Das Jubiläum zu feiern bedeutete und bedeutet, mich intensiver der Liebe zurückzugeben, denn ich erlebe auch nach 50 Jahren, dass Er treu ist, Er ist der Einzige, der mein Leben mit Würde erfüllt, mit Sinn, mit Unentgeltlichkeit, mit Liebe, mit allem Guten, das ich brauche, nicht um es für mich zu behalten, sondern um es an andere Brüder und Schwestern zu verteilen. Und wie? Mit dem Wort, mit der Gegenwart, mit Interesse und Fürsorge, so wie er es mit mir mit seiner Selbsthingabe in der Eucharistie tut. Ich kann mich nur über IHN freuen, ihn loben, ihm von ganzem Herzen danken". - Schwester Leonia Dainese

"Lob und Ehre sei Dir, Herr, für die große Freude über den Aufruf und die Antwort mit Glauben, Dir überall ... immer zu folgen. Ich danke Dir! Es ist jetzt 60 Jahre her ... aber es fühlt sich an wie der erste Tag. Hilf mir, immer bereit und treu zu sein, mit der Gnade, die von Dir kommt, unendliche Dreifaltigkeit! " - Sr. Giulia De Raimo

“And on Your Word that I love, believe and hope. I’ll still sing your mercy, I will walk with You, Lord, because You called me and sent me: – Go tell my brothers … Here I am! – Sr. Lina Basso

"Mit Freude feierte ich mein 60-jähriges Berufsjubiläum und dankte dem Herrn für die Barmherzigkeit, die ich ihm in diesen Jahren entgegengebracht habe. Als Symbol für mein Leben wurde mir eine Kerze geschenkt, damit sie vor Gott verzehrt wird. Zu diesem Symbol fügte ich mein Gebet hinzu: Mit der Hilfe Mariens möchte ich, dass mein Leben ein Ja wird, nicht nur im Gebet, sondern in der Konkretheit meines Lebens". - Schwester Tarcisia Ceoldo

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Erste Gelübde

Wir gratulieren Sr. Marga und Sr. Catharina, die am 16. November 2020 ihre erste Profess abgelegt haben. Lasst uns für sie und die Dominikanerinnen in den Niederlanden beten. Hier ist die Mitteilung des Rates der Kongregation der Dominikanerinnen der Heiligen Familie Neerbosch, Niederlande.

On Monday November 16, 2020 the Congregation of Dominican Sisters of the Holy Family – Neerbosch, celebrated the first profession of two sisters: Sister Marga and Sister Catharina. After a period of orientation they followed a year of noviciate. They studied Dominican life and spirituality and the apostolate of the congregation.

A year in which they could explore whether God was calling them to lead a life as a Dominican Sister. Both Sister Marga and Sister Catharina were confirmed in their choice to take the next step. They requested the Council for permission to take vows. The Council has wholeheartedly agreed to this.

The ceremony took place during the celebration of the Eucharist in our Saint Dominic’s Chapel in Nijmegen.

We trust that we may count on your prayers.

Council of the Congregation Dominican Sisters of the Holy Family Neerbosch, Netherlands

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Sub-Commission for Liturgical Music

On 7 November 2020, the Master of the Order has appointed a Sub-Commission for Liturgical Music, whose main responsibility is to provide the Dominican Family resources on the variety of music (chants, responsorials, etc.) that is utilized throughout the world.

We congratulate the members of this sub-commision:

  • Sr. Ragnhild Bjelland OP
  • fr. Thomas Möller, OP
  • fr. Łukasz Miśko, OP
  • Sr. Marie Trainar, OP

One of the tasks the sub-commission is engaged in is to get in touch with sisters who have a university level degree in music. If you are one of them or if you know of any sisters, please get in touch!

Dear sisters, 
 
I want to inform you that I’ve been nominated, together with two brothers and a nun, in a Sub-Commision of the Liturgical Commission and I look forward to this task.
We will have our own meetings, but will also have joint meetings with Cliop. This is very interesting and a good opportunity to find ways to cooperate in the liturgical and fraternal common life for all Dominicans and the Dominican family.
The socius for Fraternal life sent us an email the other day to explain why this Sub-Commission was formed and what kind of task it is:
 

The Master has appointed a Sub-Commission for Liturgical Music, whose main responsibility is to provide the Dominican Family resources on the variety of music (chants, responsorials, etc.) that is utilized throughout the world. The principal reason for the appointment  is division labor and ensuring that the Liturgical Commission is able to fulfill its tasks as outlined in the LCO and the ACTA of Bien Hoa. The hope of the Master is that the Sub-Commission can disseminate the traditional and contemporary music that is experienced throughout the world by the Dominican Family. The Curia is often asked if it has resources on traditional and contemporary music, and the answer is simply we do not. We hope to develop a depository of music that can be accessed by the whole Dominican Family.

In this regard, I want your help, both DSI and all the Congregations for the following:
  • Please send me the names and info of sisters who have a degree (university level) in music, we want to create a kind of Catalogue
  • please forward this mail to sisters who may have names 
I’ll come back to you when we know more 
 
Fraternal greetings 
Sr Ragnhild Marie op

Dsic blog - shared reflections

Please check out the blog page on DSIC website where Dominican sisters from all around the world share their experience of navigating the pandemic.

Link to the blog: https://www.dsiop.org/blog/

Informal zoom course - Aquinas on christ

A 9-week zoom course on what Aquinas (and the church) teaches about Jesus Christ starts on October 16, 2020.

If interested, please email:  MercifulLove1@gmail.com

For more information please visit: English Dominican Congregation of St. Catherine of Siena

“In Communion with the Sacred Universe The Story of An Tairseach.” by Sr. Marian O’Sullivan OP

The virtual launch of  “In Communion with the Sacred Universe The Story of An Tairseach.” by Sr. Marian O’Sullivan OP member of the An Tairseach community, took place on October 10, 2020.

For more information please visit: The Dominican Sisters Cabra

Erste Gelübde

Am 3. Oktober 2020 legten die Schwestern Maria Magdalena und Chiara Maria von der englischen Dominikanerkongregation St. Katharina von Siena ihre ersten Gelübde ab. Wir danken Gott für seine Berufung, und möge das JA von Sr. Magdalena und Sr. Chiara gute Früchte für die heilige Kirche tragen und eine Quelle der Inspiration sein. Lasst uns für sie und für die drei neuen Kandidatinnen beten, die gerade ihr Noviziat begonnen haben.

Mehr Informationen: https://www.stonedominicans.org/news/216-novices-new-and-old-and-vows-being-made

Herzlichen Glückwunsch an Schwester Helen Alford

Schwester Helen Alford, Vizerektorin am Angelicum, die als Beraterin des Päpstlichen Rates für Gerechtigkeit und Frieden gedient hat, wurde am 4. September 2020 in die Päpstliche Akademie der Sozialwissenschaften berufen. Sr. Helen Alford hat aktiv an den Aktivitäten von DSI und DSE mitgewirkt, indem sie Vorträge auf Studienwochen hielt und sich an Diskussionen beteiligte.

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